Presseerklärung

26.11.2008

Tätigkeitsbericht 2008

Die Bürgerinitiative „Stadtbahn-ja“ legt ihren Tätigkeitsbericht 2008 vor.

Sie stellt fest, dass Wiesbadens Regionalanbindung nach wie vor äußerst mangelhaft ist und dass auch die Wiesbadener Wohnbevölkerung Nachteile davon hat, wenn als Folge der mangelhaften Erreichbarkeit zentrale Funktionen ihrer Stadt geschwächt werden bzw. nach und nach in andere Zentren abwandern.

Aus diesem Grund hat die Bürgerinitiative „Stadtbahn-ja“ ab Beginn des Jahres 2008 Gespräche mit den Rathausfraktionen gesucht und geführt mit dem Ziel parteiübergreifender Initiativen zur Verbesserung der schienengebundenen Regionalanbindung Wiesbadens.

Themen waren jeweils

Die BI „Stadtbahn-ja“ ist der Auffassung, dass sie einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass in der Stadtverordnetenversammlung am 12.06.2008 der mit überwältigender Mehrheit gefasster Beschluss zur „Wallauer Spange“ zustandegekommen ist.

Die BI „Stadtbahn-ja“ hat zur Kenntnis genommen, dass es hinsichtlich der Verbindung nach Mainz derzeit nicht zu einem parteiübergreifenden Initiativ-Antrag kommt, aber dass die Möglichkeit, diese Idee wieder aufzugreifen weiterhin offengehalten wird.

Die BI „Stadtbahn-ja“ bedauert, dass die FDP-Fraktion das Gespräch mit ihr hartnäckig verweigert, mehrere Vorsprachen in den Fraktionsräumen und auch eine per Brief schriftlich ausgesprochene Bitte um einen Gesprächstermin blieben ohne Resonanz.

Die BI „Stadtbahn-ja“ begrüßt ausdrücklich, dass nun wieder erneut ein Nutzen-/Kosten-Gutachten zur Revitalisierung der Aartalbahn in Arbeit ist.

Die BI „Stadtbahn-ja“ begrüßt ausdrücklich, dass die beteiligten Gebietskörperschaften sich um den Fortbestand der Nassauischen Touristikbahn bemühen.

Für die „Initiative Stadtbahn - ja“

Hans-Ulrich Zastrau


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