Wettbewerb der Alternativen

Kosten allgemein

Die Herstellungskosten der Verkehrsalternativen werden aus Sicht der Stadt Wiesbaden und des Rheingau-Taunus-Kreises betrachtet. Zuschüsse von Bund oder Land werden von den Kosten abgezogen und der verbleibende Restbetrag mit 5 Prozent verzinst. Die Zeiträume, in denen sich Investitionen verbrauchen, sind je nach Alternative verschieden lang. Daraus ergibt sich die jährliche Abschreibung. Daneben werden die Instandhaltungskosten pro Jahr in Ansatz gebracht. Nur die so ermittelten Jahreskosten erlauben einen Vergleich der Alternativen. Die Zusammensetzung der Jahreskosten wird in den „Berechnungen“ erläutert.

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Es fallen darüber hinaus Betriebskosten in unterschiedlicher Höhe an. Diese müssen durch die Erträge gedeckt werden; sie werden deswegen bei den Kosten nicht berücksichtigt.

Bei allen Alternativen wird der Autoverkehr stark zunehmen und die Straßen werden verstärkt verschlissen. Das macht erhöhte Instandhaltungsmittel erforderlich. Diese wurden für die Alternative „Status quo“ einschließlich des ebenfalls erhöhten Personalbedarfs mit 4,7 Millionen € pro Jahr in Ansatz gebracht. Die Alternativen werden in Abhängigkeit ihres ÖPNV-Anteils am motorisierten Gesamtverkehr mit einem entsprechend hohen Betrag belastet.


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